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BE`s anhand von Attributen steuern

Experimenter
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Hallo Zusammen,

 

wir simmulieren für eine Firma ein Projekt, welche Folien produziert. Sprich verschiedene Maschinen sind in Reihe geschalten. Dabei wird die Folie von einer großen Rolle abgerollt und bedruckt und danach wieder aufgerollt und wandert danach zur nächsten Maschine und wird dort lackiert. Nach dem Lackieren erfolgt das Zuschneiden. Leider handelt es sich hierbei nicht um eine Produktion, wo man mit Teilen / Stunde arbeitet, sondern wir arbeiten hier mit Laufmeter/Stunde. Sprich wie viele Laufmeter werden pro Stunde abgerollt und bearbeitet und wieder aufgerollt. Wir haben jetzt ein BE als ein Laufmeter definiert.

Nun stoßen wir aber auf das Problem, dass wir nicht sagen können das nach z.B. 6000 Laufmeter (in unserem Fall 6000 BE`s) ein Auftrag zu ende ist.

 

Wir haben 2 verschieden Lösungansätze, wissen aber nicht wie wir das umsetzten können. Folgende Lösungsansätze sind uns eingefallen:

 

1. Wir lösen das Ganze anhand von Föderhilfmittel. Sprich nach jeder Station werden die einzelnen Be`s in dem Föderhilfmittel gesammelt, solang bis die 6.000 BE`s (Laufmeter) enthalten sind und danach wandert das Förderhilfmittel weiter

 

2. Wir lösen das anhand von Attributen. Wir steuern die Auftragsgröße (6.000 Laufmeter) anhand von einem benutzerdefinierten Attribut.

 

Wir würden uns über einen Tipp, konkrete Lösungsvoschläge oder Beispielprojekte freuen.  

 

Viele Grüße

 

 

1 REPLY

Re: BE`s anhand von Attributen steuern

Siemens Phenom Siemens Phenom
Siemens Phenom
Ich bin nicht sicher, was Sie veranlasst die einzelnen Laufmeter statt der ganzen Bobine zu simulieren, denn in solchen Prozessen stehen üblicherweise alle Teilprozesse sobald eine Station (zwischen Ab- und Aufrollung) ein Problem hat. Dennoch finden Sie angehängt ein Modell, welches das Bearbeiten der einzelnen Sheets (Laufmeter) auf einfache Weise zeigt. Aus Performancesicht erscheint mir dieser Ansatz jedoch wenig empfehlenswert. Die Bobine zu simulieren, solange sie nicht geschnitten ist, wäre wesentlich effizienter, da die Zahl der Ereignisse an den betroffenen Maschinen um Faktor 6000 sinkt. Erst an der Schneidmaschine würde es ggf. Sinn machen, die eigentlichen Sheets zu erzeugen. PS: Im Modell ist 1 m/s angenommen. Haben die Rollen unterschiedliche Längen, dann muss per Methode die Assembly- und Dismantle-Tablle angepasst werden.

Regards

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