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mehrere BEs auf einer Montagestation

Hallo zusammen,

 

ich bräuchte mal wieder eure Hilfe.

Ich möchte auf einer Montagestation 13 verschiedene Teile zusammenmontieren. Diese Teile liegen alle auf einem Puffer vor der Montagestation und kommen über eine Kante in die Montagestation.

Das funktioniert so aber nicht, das erste Teil wird vom Puffer auf die Montagestation umgelagert, wartet dann aber auf ein weiteres Teil. Weitere Teile kommen aber nicht an, diese sind wartend im Puffer und können nicht umgelagert werden.

Müsste bei der Montagestation vllt für jedes BE eine eigene Kante mit eigenem zugehörigem Puffer angelegt werden damit das funktioniert?

In diesem Fall wäre es wohl leichter, das ganze mit Lager und Methoden aufzubauen oder?

Vielen Dank für eure Hilfe!

2 REPLIES

Re: mehrere BEs auf einer Montagestation

Ich Versuchs mahl auf Deutsch...

 

Wenn möglich benutze Standardobjecte, wie Montage. Programmieren in SimTalk ist wirklich einfach, aber mann muss sich gut auskennen wenn es etwas komplexer wird (rechnen mit Fehler, Pausen, usw.).

 

Wie beschrieben sollte es eigentlich funktionieren, sehe Beispiel. Aber, angenommen wird das die Bearbeitungszeit erst laüft wenn alle Teile angekommen sind, also keine Parallelmontage!


Gert Nomden
Senior Consultant | Tecnomatix Product Manager
cardsplmsolutions.com

Re: mehrere BEs auf einer Montagestation

Für den Fall, dass die Anzahl der maximal zu montierenden Teile nicht unbestimmt ist und nicht so groß, dass es erheblichen Wartungsaufwand bedeuten würde, wäre meine Vorzugslösung immer die, für jeden in Frage kommenden Teiletyp einen eigenen Puffer vorzuschalten. Vorteil: übersichtliche Struktur, einfachster Zugriff über Montagetabelle; kleiner Nachteil: man muß eine Zugangskontrolle einbauen, die (falls die Gesamtkapazität der Puffer nicht unbegrenzt ist) alle Puffereingänge schließt, wenn aktuelle Anzahl gleich maximaler Kapazität ist. Wird die Teilevielfalt zu groß für eine manuelle Erzeugung der Puffer, dann kann mit der init die aktuelle maximale Teileanzahl ermittelt und die erforderliche Anzahl Puffer per Methode generiert werden. Eine ausschließlich methodenbasierte Lösung auf dem Lagerist natürlich auch möglich, endet aber entweder mit einer dauernden Suche nach den benötigten Teilen, oder verwaltet o.g. Teiletypen in separaten Tabellen, was meinem ersten oder zweiten Weg entspricht, aber nicht so einfach visuell verfolgt werden kann. Ein kleines LVS lässt sich in einem solchen Fall nicht ganz vermeiden.

Regards

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